Portraitanfänge...

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    • RE: Also doch...

      Bergverführer schrieb:

      ... hart erarbeitet!
      Ich finde es schade, dass Du es vorziehst wie ein verbitterter, alter Mann aufzutreten.
      Dachte, vielleicht kannst Du auch normal... Du hast recht, manchmal bin ich NAIV.

      Danke für die information, dass verbitterte alte männer nicht normal sind. Welcher auftritt von mir wäre dir genehmer? Ein auftritt wie die durchschnittlich langweiligen normalen user hier? Also so wie du?
      sss

    • Muecke schrieb:

      Bei high-key sind zu sanften helltönen die ins zeichnungslose verlaufen können kontrastierende satte schwärzen für die grafische wirkung wesentliches gestaltungselement. Die schwärzen sind bei dem bild mittelgrau.


      anscheinend gibt es verschiedene arten von high-key-definitionen:
      die von profis, die von amateuren und dann noch deine ;)

      die am einfachsten zu verstehende definition ist von m.E. Carina Meyer-Broicher:
      bei einem high-key überwiegen die hellen töne, die bildinformation ist in den mittleren tönen (oberes drittel des histogramm)
      sie spricht auch davon, dass es eben nicht überbelichtet sein darf (das motiv)

      du schreibst ja selbst, es KÖNNEN satte schwärzen für die wirkung verwendet werden
      ist aber für einen high-key keinesfalls zwingend notwendig
    • naja, mir hat ein model mal erklärt, dass sie sich auskennt, weil ein befreundeter fotograf ihr das mal erklärt hat. demnach wäre es ganz einfach, weißer hintergrund - highkey, schwarzer hintergrund - lowkey. seither stell ich mir die frage, wie das nun mit meinem grauen hintergrund ist ;)

      aber um ehrlich zu sein, ich versteh teilweise die diskussionen üm über/unterbelichtungen nicht so ganz. egal, was man macht, es sollte korrekt belichtet sein. ein zb überbelichtetes foto ist kein highkey, sondern einfach ein überbelichtetes foto. sonst wäre ja jeder schlecht belichtete landschaftsbild gleichzeitig ein highkey (oder lowkey). es ist aber eben nur ein schlecht belichtetes landschaftsbild.

      ich bin aber ehrlich gesagt auch nicht der richtige, um diese beiden sachen genau zu definieren, ich würd aber trotzdem meinen, dass highkey bilder vor allem aus hellen bis mittleren tonwerten und (meist) einem großen weißanteil bestehen, und lowkey umgekehrt eben dunkel mit schwarz, wobei jeweils die anderen tonwerte durchaus in geringerer menge im bild enthalten sein können/sollen, um zb, bestimmte bereiche auch zu betonen.
      aber wie gesagt, es gibt sicher andere leute, die da gerne definitionen aufstellen. ich würde auch weniger darüber diskutieren, ob ein bild dies oder das ist, solang die belichtung, die beleuchtung und der bildaufbau, und auch die bearbeitung gut sind bzw. beim betrachter wirken, passt es.

      lg robert
    • @ kohli-vie: und ich weiß du magst meine definition nicht, aber ich behalte auch immer diese im Hinterkopf ;)

      die aus der Zeit der Hollywood Klassiker kommt - und bei denen das Hauptlicht als Key-Light bezeichnet wurde.
      licht von relativ steil unten bedeutet dann auch relativ wenig licht auf dem HG was dabei zu starken kontrasten führt und zu einer tonalen verteilung die vermutlich der hier angesprochenen tonwertverteilung nahe kommt.
      Gegenteil bei High-key (und ja, die sache mit abstand von HG und entsprechendem Lichtabfall ist klar, dass es auch dabei recht dunkel werden kann ;) )

      Key Light - als Führungslicht
      Fill Light - als Aufhelllicht

      (auf englisch googel mit lightning key light classic hollywood, u.ä. stichworten finden sich auch die quellen dazu ;)
      zb: [Links sind nur für Registrierte Benutzer sichtbar]
      [Links sind nur für Registrierte Benutzer sichtbar])

      als zusätzlicher denkanstoß gedacht, um sich nicht festzufahren

      LG
    • warum diskutiert man hier über bezeichnungen für einen fotostil - das ist so wie man darüber diskutiert ob ein bild gut oder schlecht ist - ist doch völlig egal, es geht doch einzig und allein um eine persönliche meinung - gefällt´s oder gefällt´s nicht - ob das nun nach irgendeiner richtlinie ein highkey ist oder nicht sollte völlig egal sein.
    • um die frage des TO zu beantworten ist es in gewissen hinsicht denke ich notwendig zuerst eine gemeinsame basis zu finden von der man ausgeht.
      und meiner meinung nach ist es sicherlich hilfreich zu schreiben, WARUM einem etwas gefällt oder nicht, bzw worauf sich das persönliche bewertungssystem bezieht!

      nur ein gut/schlecht, ist uninteressant und hilft denke ich niemandem weiter, der extra in einem eigenem thread um hilfe bittet, also vermutlich auch an der meinung anderer interessiert ist.

      denke auch dass die meisten hier auch ein paar anmerkungen zum bild ansich gemacht haben, bevor es um die TECHNIK hinter der Aufnahme ging.
    • saic749 schrieb:

      Die Diskussion um den technischen Hintergrund finde ich gut, hab viel dazugelernt. Es war einfach ein Fehler meinerseits die Bilder so zu bezeichnen.
      Also, unruhiger Hintergrund und zu wenig Zeichnung - Bei den nächsten versuch ichs besser zu machen!

      Das was zu deinem portraitversuch geschrieben wurde sind persönliche vorlieben der poster. Ein portrait muss nicht durchzeichnet sein und kann zur erhöhung der spannung auch einen scharfen hintergrund haben. Portraits die du für das modell machst sollten so sein wie es dein opfer mag und die welche du für dich machst sollten so sein wie es dir gefällt. Es gibt eine große bandbreite an möglichkeiten und du solltest für lernzwecke nöglichst vieles versuchen. Wenn du nur so fotografierst wie es den meisten gefällt und dir hier in dem thread empfohlen wird wirst du über angepasste kitschfotografie nicht hinauskommen. Wenn ich von anfang an nur so fotografiert hätte wie mir gescheite leute sagten das es nett und richtig ist, hätte ich das fotografieren schon lange aufgegeben. Weil es nach dem 100ertsten netten bildchen langweilig wird. sss

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