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Adobe mit Rekordumsatz

1

Freitag, 17. März 2017, 09:39

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Adobe mit Rekordumsatz

Einem aktueller Beitrag auf orf.at:

Der US-Softwarekonzern Adobe hat in seinem letzten Geschäftsquartal einen Rekordumsatz erzielt. Grund ist das gute Geschäft mit Cloud-Diensten.
Der Umsatz legte im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent auf 1,7 Mrd. Dollar (knapp 1,6 Mrd. Euro) zu. Adobe meldete damit den zwölften Anstieg in Folge. Der Nettogewinn erhöhte sich um mehr als 50 Prozent auf 398 Mio. Dollar, wie der Konzern gestern (Ortszeit) mitteilte.
Umstellung auf Abomodelle
Die Aktie des kalifornischen Unternehmens, das neben Angeboten für die Auslagerung von Computerdiensten ins Internet auch das bekannte Bildbearbeitungsprogramm Photoshop und die PDF-Dokumente-Software Acrobat Reader im Programm hat, stieg nachbörslich um mehr als drei Prozent. Adobe hat sein Geschäftsmodell von Lizenzverkäufen auf Abos umgestellt, um kontinuierlichere Einnahmen zu erzielen.

Die Rechnung geht für Adobe also auf. Allen Unkenrufen zum Trotz, dass das die Anwender nicht mitmachen werden...
LG,
Gerhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lumenesca« (17. März 2017, 10:52)

 

2

Freitag, 17. März 2017, 11:43

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Die Amerikaner entwickeln schneller einen Markt und eine Nachfrage, die dann auch nach Europa schwappt.
Ob die Rechnungen aufgehen, bewerte ich etwas weniger schnell und beobachte mehr.
Denn erst durch Beobachtung verstehe ich, was alles passiert und urteile nicht vorschnell.
lg siegfried
"Gott hat uns in die Welt gesetzt, damit wir uns amüsieren"
Voltaire

www.salty.at
 

3

Freitag, 17. März 2017, 13:56

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Denn erst durch Beobachtung verstehe ich, was alles passiert und urteile nicht vorschnell.
Kleine Korrektur: Durch Beobachtung versteht man, was passier ist, also die Vergangenheit.

Fakt ist, dass es weltweit einen Trend weg vom reinen Kauf und hin zu Mietmodellen gibt. Nicht nur bei Software. In 10 Jahren kann das aber wider ganz anders aussehen...
 

4

Freitag, 17. März 2017, 15:26

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Also ich habe mich an diesem Umsatz nicht beteiligt und werde mich auch nicht beteiligen.
Alle diese Cloud-Geschichten sind ganz einfach suspekt, noch dazu wenn Amerikaner dahinter stehen. Und dieses apodiktische gängeln des Kunden, nur mehr Cloud zuzulassen ist mir sowieso zuwider.
Da nehm ich lieber eine nicht ganz so gute Software und habe Alternativen
 

5

Freitag, 17. März 2017, 17:29

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Fakt ist, dass es weltweit einen Trend weg vom reinen Kauf und hin zu Mietmodellen gibt. Nicht nur bei Software. In 10 Jahren kann das aber wider ganz anders aussehen...


Das war aber eine sehr logische Entwicklung. Für Business-Software ist es seit Jahren üblich nach dem Kauf eine monatliche/jährliche Wartung zu berechnen welche die Weiterentwicklung und Pflege der Software abdeckt. Ohne diese Wartung sind viele Produkte schlicht nicht einsetzbar (zB Fibu)

Es war daher ein durchaus vernünftiger Schritt das in ein Mietmodell zu vereinen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern muss ich sagen, dass Adobe im Mietmodell recht viel bietet.

lg

Alex
 

6

Freitag, 17. März 2017, 21:46

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Also ich habe mich an diesem Umsatz nicht beteiligt und werde mich auch nicht beteiligen. [...]
Da nehm ich lieber eine nicht ganz so gute Software und habe Alternativen


Mich haben sie damit auch verloren: Umstieg auf CaptureOne und ich bin davon sehr viel mehr überzeugt als von Lightroom, andere Features gehen mit Affinity oder anderen leistbaren und doch mächtigen Tools. Adobe ist heute nicht mehr alternativlos, wenn man es ernsthaft darauf anlegt.
 

7

Freitag, 17. März 2017, 22:17

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Mich haben sie damit auch verloren: Umstieg auf CaptureOne und ich bin davon sehr viel mehr überzeugt als von Lightroom, andere Features gehen mit Affinity oder anderen leistbaren und doch mächtigen Tools.
Mit Capture One und Affinity bin ich auch unterwegs und sehr zufrieden damit.
Und wenn man sich vorstellt, für 1 Jahr Miete der Creative Cloud hat man die Kaufvarianten von Capture One (lauffähig auf 3 Geräten) und Affinity
 

8

Freitag, 17. März 2017, 22:55

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Und wenn man sich vorstellt, für 1 Jahr Miete der Creative Cloud hat man die Kaufvarianten von Capture One (lauffähig auf 3 Geräten) und Affinity
Capture One kannst du auch mieten, kostet genausoviel wie Photoshop.
 

9

Samstag, 18. März 2017, 01:10

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Capture One kannst du auch mieten, kostet genausoviel wie Photoshop.


Ja, kann man - muss man aber nicht. Feiner Unterschied ...
 

10

Samstag, 18. März 2017, 08:36

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Ja, kann man - muss man aber nicht. Feiner Unterschied ...
Ja, sicher. Wenn du dir den Preisunterschied leisten willst...
 

11

Samstag, 18. März 2017, 11:56

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Ja, sicher. Wenn du dir den Preisunterschied leisten willst...
Ich glaube man muss schon unterscheiden, ob man Endverbraucher ist oder ob man Software für betriebliche Anwendung braucht. Da sind doch merkliche steuerliche Aspekte zu bedenken und es besteht ein Unterschied zwischen Miete und Kauf.
Was für die betriebliche Anwendung durchaus günstiger sein mag, ist für den Endverbraucher eher selten so.

Ausserdem ist der Preis nicht alles. Ich hab und hatte noch nie Vetrauen zu Lösungen, wo alles in die USA transferiert wird.
Ich bin bei Gott keiner der auf apokalyptische Szenarien anspringt, aber Snowden und Schrems haben uns ja deutlich vor Augen geführt, was alles transferiert wird und damit gemacht wird.
Das kann und will ich als unbedeutendes Rädchen nicht unterstützen
 

12

Samstag, 18. März 2017, 12:47

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Ich bin da grundsätzlich ganz deiner Meinung.

Es ging gerade um Capture One, da ist Phase One aber in Dänemark zu Hause, nicht in USA.
Bei Adobe bekomme ich "nur" die Software, ohne irgendwelchen Cloudspeicher (wenn ich das nicht will).

Capture One kostet als Kaufversion einmalig EUR 279 plus EUR 99 (ca. alle 10 Monate) für Upgrades. Das monatliche Abo kostet EUR 12 inkl. Upgrades (jeweils Nettopreise). Da ist es egal ob privat oder gewerblich. Der Preisunterschied zeigt wohin auch Phase One gehen will.

Im übrigen scheren sich die Geheimdienste ziemlich wenig darum wo eine Cloud liegt. Eine NSA kapert jeden Server, wenn die das wollen. Will man vollkommen verhindern, dass ein Geheimdienst (oder auch andere Organisationen) legal oder illegal Zugriff auf irgendein System bekommen kann, dann darf man kein Internet, Smartphone, Smart-TV, Smart-Home, Auto, Tablet und vieles Anderes verwenden.
 

13

Samstag, 18. März 2017, 18:04

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Wir sind ja eh einig, haben halt unterschiedliche Prioitäten und das ist gut so ;-)

Zitat

Es ging gerade um Capture One, da ist Phase One aber in Dänemark zu Hause, nicht in USA.
Dänen sind mir allemal lieber als Amis :D
Die Amis sind für mich schon seit den 1960ern ein Lieblingsfeindbild, daran möchte ich auch in jetzt nichts mehr ändern :D 8)
Capture One kostet als Kaufversion einmalig EUR 279 plus EUR 99 (ca. alle 10 Monate) für Upgrades. Das monatliche Abo kostet EUR 12 inkl. Upgrades (jeweils Nettopreise). Da ist es egal ob privat oder gewerblich. Der Preisunterschied zeigt wohin auch Phase One gehen will.
Das Adobe-Pendant zu Capture One wäre dann Lightroom, das ist wesentlich billger als Capture One. Aber die beiden kann man doch nicht wirklich miteinander vergleichen, oder ?

Bei Photoshop wäre das Pendant Affinity. Photoshop ist wesentlich teurer als Affinity, aber bietet natürlich auch einen größeren Funktionsumfang. Die Wahl hängt halt ganz davon ab, was man braucht.
 

14

Sonntag, 19. März 2017, 10:54

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Das Adobe-Pendant zu Capture One wäre dann Lightroom, das ist wesentlich billger als Capture One. Aber die beiden kann man doch nicht wirklich miteinander vergleichen, oder ?
Richtig, es gibt zwar einige ähnliche Funktionen, sind aber nicht wirklich vergleichbar.
 

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