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bei regen fotografieren

1

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 19:43

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bei regen fotografieren

Zitat

Hallo allerseits. Ich bin Neuling und besitze seit Weihnachten dJ eine nikkon d3300. Ich War heute zum ersten mal am abend im freien und es begann zu regnen. Ich hab ein plasticksackerl mitgenommen damit ich es über die Kamera geben kann. Jetzt meine Frage. Wie empfindlich sind den die Geräte? Ich wollte nicht mehr draußen bleiben und brach somit mein Abenteuer ab... bitte um Info wie ihr das mit dem regen/Schnee etc löst. Danke liebe Leute
 

2

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 21:28

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Ich reise oft nach Irland und Schottland. Dort verändert sich das Wetter häufig und rasch, mit regelmäßigen Schauern ist von oben und von der Seite zu rechnen.
Ein Plastiksackerl habe ich nicht bei mir, statt dessen nehme ich immer zwei bis drei saubere Geschirrtücher von zu Hause mit.
Sollte es regnen, verberge ich die Kamera unter meiner Barbourjacke. Für einzelne Regenbilder wird die Kamera eben ein wenig nass. Die Regentropfen stören nicht weiter, die werden dann bei nächster trockener Gelegenheit (Rückkehr im Auto, unter einem Vordach, in einem Hauseingang, etc.) mit dem eingesteckten Geschirrtuch von der Kamera, dem Objektiv und der Frontlinse zügig entfernt/abgewischt. Längeres Feuchtbleiben der Ausrüstung vermeide ich generell.
"Gott hat uns in die Welt gesetzt, damit wir uns amüsieren"
Voltaire

www.salty.at
 

3

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 22:45

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In Hotels gibt es so schöne Einwegduschhauben. Die kann man über Kamera und Objektiv (Gegenlicht Blende) spannen. Stört kaum, und man kann auch länger im Regen fotografieren.

LG
Hermann
 

4

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 08:09

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Kameras und Objektive effektiv gegen Feuchtigkeit und Nässe abzudichten, ist sehr aufwändig. Wird daher nur bei höherpreisigen Geräten gemacht und in den Produkteigenschaften entsprechend hervorgehoben. Auch wenn das dann immer noch nicht heißt, daß man die Kamera bedenkenlos ins Wasser werfen kann: Bei der D3300 ist das alles eher nicht der Fall und daher gilt es aufzupassen.
Ein paar Tropfen, wenn es nieselt, sind sicher noch kein Problem, wenn man sie rasch wieder entfernt. Wirklich nass werden sollte sie aber nicht.

LG Ralph
 

5

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 09:29

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Ich hab mir mal vor vielen Jahren für die Tropen einen
ewa-marine
Wasserschutz gekauft, aber nie verwendet. Ist einfach zu umständlich.
Ich muss gestehen, ich hab mit meinen 5DMII und 5DMIII noch nie Rücksicht auf das Wetter genommen, die Verhüterlis hab ich zwar, aber nie verwendet.
Wenn erforderlich, Wassertropfen vom Objektiv entfernen und nachher Objektive und Gehäuse äusserlich trocken wischen mach ich natürlich schon.
Dazu verwende ich meine, immer mitgeführten Stofftaschentücher, ............... wenn sie nicht gerade vollgerotzt sind ;.))

Mein Otus verwende bei Regen oder Staub nicht draussen, da es keine Dichtungen hat.
Und so hatte noch nie irgendwelche Probleme

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mia taugts« (29. Dezember 2016, 09:39)

 

6

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 10:38

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Ich pass bei Regen sehr auf; vor einigen Jahren benutzte ich eine Videokamera bei "alle 2 Minuten ein Tröpferl" Wetter, irgendeiner dieser seltenen Tropfen hat dann die Kamera so blöd getroffen, ich hab das gar nicht bemerkt, dass sie am Display das Symbol für Wasserschaden angezeigt und sich ausgeschaltet hat, trocknen hat auch nix geholfen, die Camera musste zu Sony eingeschickt werden und die haben dann ein Reset gemacht, seit damals bin ich da etwas nervös, Elektronik und Wasser vertragen sich überhaupt nicht. also Nylonsackerl ist schon besser als nix, und mit Gummiringerln kann man das schon stabil anbringen.
Der Kalk ist mit Stangon anzurühren
 

7

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 12:24

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Ich kann zwar nur für die Nikon D610 sprechen, aber die verträgt mehr Regen als man vielleicht vermutet.
Ich nehme wie morgenrot saugfähige Tücher mit und wische ab und zu die stehenden Tropfen weg.
Allerdings ist bei mir immer die Sonnenblende drauf und ich höre bei stärkerem Regen und Wind auf, weils mir dann selbst zu nass wird.
Als besonders hilfreich hat sich dabei auch meine Partnerin mit Regenschirm erwiesen! ;-)

LG
Rainer
 

8

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 12:55

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Als besonders hilfreich hat sich dabei auch meine Partnerin mit Regenschirm erwiesen! ;-)


Das ist ja mal eine clevere technische Lösung!

LG Ralph
 

9

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 15:14

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Grundsätzlich halten die Dinger schon einiges aus, auch wenn die D3300 nicht abgedichtet sein dürfte, wie zb die D610/750/810 (genaueres weiß sicherlich die Bedienungsanleitung). Also "normale" Verwendung, dh während des Gehens unter Schirm, Jacke oder in der Tasche (halbwegs) geschützt und für die Fotos in den Regen gehalten, wird ihr nix tun. Wie schon andere geschrieben haben, wenn sie nass ist bald wieder trockenlegen. Ich habe mir für längere "Regensessions" das hier gekauft: *** Links sind nur für registrierte und eingeloggte User sichtbar. ***

Ist am Anfang ein bisserl fummelig, aber man gewöhnt sich recht rasch dran, schützt recht gut und kostet ja wirklich nicht die Welt.

Weil wir gerade beim Thema sind: Sand ist fast gefährlicher als Wasser, insbesondere für die beweglichen Teile am Objektiv. Daher auch am Strand die Kamera in einer Tasche lassen und nur zum Fotografieren raus nehmen.

Das ist eher für Fortgeschrittene :) :
»Woiferl« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_2011.JPG (284,16 kB - 439 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Februar 2017, 13:10)
 

10

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 18:58

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Weil wir gerade beim Thema sind: Sand ist fast gefährlicher als Wasser, insbesondere für die beweglichen Teile am Objektiv.
:thumb: Guter Hinweis. Nach einem dreitägigen Campingaufenthalt im Monument-Valley (USA-Südwest) mit Hitze, Wind und Sand knirschte es in der Kamera und den Objektiven ordentlich.
Da blieb nach der Rückkehr nur mehr die fachmännische Reinigung in einer Reparaturwerkstätte.
"Gott hat uns in die Welt gesetzt, damit wir uns amüsieren"
Voltaire

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11

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 21:05

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Solange kein Sand in den Whiskey geflogen ist 8)
Der Kalk ist mit Stangon anzurühren
 

12

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 21:26

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Nur so als kleine Reminiszenz an einen früheren Faden:

Hast du Sand im Talisker
trinkt er sich gleich doppelt schwer :D

LG
Martin

PS.: Wobei ein Talisker ja ein Whisky ist 8o
 

13

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 23:07

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Hier sollte man auch vor dem Whiskeykonsum die Sandkörndeln im Abendhimmel - eigentlich im Dia - erkennen:

[attach]37318[/attach]

"Sehr zum Wohle" :)
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14

Montag, 2. Januar 2017, 14:05

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danke schon mal für die vielen antworten.

natürlich passe ich sehr gut auf mein gerät auf. ich hab jetzt auch immer ein microfaser tuch dabei und eine schutzblende auf dem objektiv drauf. (das war das erste was ich mir gekauft habe).
gefolgt von streublende, stativ und "Plastiksackerl" :)

vielen dank euch und spannendes fotografieren noch :)
 

15

Montag, 2. Januar 2017, 16:54

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schutzblende

was auch immer das sein mag, es möge dir helfen
Der Kalk ist mit Stangon anzurühren
 

16

Mittwoch, 4. Januar 2017, 19:26

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Genau das ist der Punkt der mich bei vielen (Consumer) Produkte so stört...
Ich zumindest habe oft einfach nicht die Möglichkeit irgend wo "geschützt" etwas zu benutzen.
Wieso können die Produkte nicht einfach Wasserfest sein?
 

17

Mittwoch, 4. Januar 2017, 20:09

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Genau das ist der Punkt der mich bei vielen (Consumer) Produkte so stört...
Ich zumindest habe oft einfach nicht die Möglichkeit irgend wo "geschützt" etwas zu benutzen.
Dann kauf Dir doch einfach gleich was qualitativ hochwertiges. Wie gesagt, ich hatte ohne Verhüterlis zu benutzen, noch nie Probleme.

Zitat

Wieso können die Produkte nicht einfach Wasserfest sein?
Weil es den meisten Käufern der Consumer Produkte vorwiegend nur um den Preis geht und die Schutzmaßnahmen halt auch Auswirkungen auf die Konstruktion einer Kamera und damit letztendlich auf den Preis haben.

Wer billig kauft, kauft nicht selten teuer
 

18

Donnerstag, 5. Januar 2017, 08:51

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Helfen tät auch eine mechanische Kamera ohne Strom, zB RB 67 8)
Der Kalk ist mit Stangon anzurühren
 

19

Dienstag, 31. Januar 2017, 16:33

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Bilder im Reger finde ich echt schön
 

20

Mittwoch, 1. Februar 2017, 23:58

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ich habe auch den von mia taugts beschriebenen ewe marine sack. ja- umständlich ist er, aber man kann im vollen regen arbeiten und wasserfällen ganz nahe kommen, sprünge ins wasser mit weitwinkel ablichten etc. ich fotografiere in der au vom boot direkt ins wasser (also unters wasser). habe mir auch einen simplen köcher für einen regenschirm genäht. so habe ich die hände frei. der schirm darf aber nicht färbig sein. ist, offen gestanden auch umständlich aber praktikabel. besonders wenn man längere zeit am gleichen ort steht/sitzt um aufs motiv zu warten.
hih
früher habe ich fotografiert, jetzt habe ich fat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »f2.8« (2. Februar 2017, 00:04)

 

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