Fire & Ice

Nach einer kalten, klaren Nacht zeigt sich Patagonien von seiner ungewöhnlich ruhigen Seite. Der beinahe permanent
starke Wind flaute gänzlich ab und die sonst so turbulente Wasseroberfläche verwandelt sich in einen perfekten Spiegel.

rupertkogler.com

Kommentare 13

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  • Lady Sunshine -

    Fast unwirklich - aber großartig !
    LG Gitti

  • morgenrot -

    Warum f/22 mit 16mm KB?
    Hochauflösende Bilder und Knackschärfe von vorne bis hinten ersticken das Bild (die Natur).
    Als Betrachter werde ich entmündigt.

    • Rupert Kogler -

      Weil ich es eben sicher von vorne bis hinten scharf haben wollte und der Eisbrocken sehr nahe ist. Das mit der Entmündigung habe ich zu dem Zeitpunkt zugegebenermaßen aber nicht bedacht ...

    • ART-ist-IN -

      Der Ansicht von Siegfried kann ich mich gut anschließen. Vorher nicht bedacht, sehe ich den Umstand jetzt als Teil meiner "Aufregung". Danke für das Lehrstück, Rupert und Siegfried.
      L G Hedwig

    • morgenrot -

      Nutze den Tag, die Stunde und die Gunst des Augenblicks für Deine Mission, so verstehe ich die Bilder von Rupert Kogler.
      Deren Perfektion "erschlägt" mich hin & wieder.

  • haggiAustria -

    Vom Feinsten! LG Pez

  • Rupert Kogler -

    Herzlichen Dank :)

  • apall -

    Von mir 3 Sterne ***

  • ART-ist-IN -

    1+ 1 aufregend.
    L GHedwig

  • Salzachtal -

    Perfekt
    LG Thomas

  • toni100 -

    1A+ kann man da nur sagen.

    LG Toni

  • ivan52 -

    Sehr schön. lg Ivan

  • Fred Kottan -

    Von mir ein klares: Wow! Ein absolutes Spitzenbild - perfekt!
    LG, Fred