Roselle

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Der archäologische Park von Roselle, rund zwei Kilometer außerhalb des heutigen Dorfes gelegen, lässt erahnen, wie lebendig die Stadt gewesen sein muss – zuerst unter den Etruskern, die die Stadt im 7. Jahrhundert v. Chr. gründeten, dann unter den Römern, die sie im 3. Jahrhundert v. Chr. eroberten. Wer einmal die beinahe komplett erhaltene etruskische Stadtmauer umrundet, bekommt eine Vorstellung von den Ausmaßen der einstigen Siedlung. Auf dem 50 Hektar großen Areal lassen sich etruskische Wohnhäuser, Werkstätten und öffentliche Gebäude aus dem 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. besichtigen.
Wesentlich besser erhalten als die etruskischen Überreste, die zu großen Teilen aus weniger haltbaren Materialien wie Ton und Holz bestanden, sind allerdings die römischen Bauten: Thermen, ein Forum, ein Amphitheater und luxuriöse Privatvillen mit kunstvollen Mosaiken und Marmorfußböden sind zu bestaunen.
Die archäologischen Ausgrabungen befinden sich ca. zwei Kilometer vom heutigen Roselle entfernt und sind leicht zu finden, wenn man der Hauptstraße durch Roselle Richtung Norden (Batignano) folgt. Der Park hat von 8.30 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet und kostet 4 Euro Eintritt. (Maremma Geheimtipp)

Kommentare 4

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  • krede -

    Interessante Informationen mit einem eindrucksvollen Bild untermauert. Weckt die Neúgierde dort hinzufahren.
    lg Karsten

    • P.K. -

      Danke, es ist wirklich sehr interessant (siehe auch heutiges Bild), auch da die Beschreibungen vor Ort sehr gut sind.
      LG Peter

  • reinhard 1 -

    danke für Deine interessanten Ausführungen.

    LG und GL
    Reinhard