Wiener nightlife

Kommentare 30

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  • Foto-Austria.eu -

    Streetfotografie hat für mich den beeindruckenden Reiz, dass sie äußerst realistisch und natürlich, bestimmte Aussagen zeigt und verblüfft mich wie man ohne einer gestellten Szene innerhalb von sekunden gute Bilder hinbekommt.
    Nachteilig sehe ich, dass man dabei in die persönliche Rechte eine Person eingreift die nichts davon weiß, wo und wie sie dann wo ausgestellt wird. Andererseits machen das Pressefotografen und Report in Länder der dritten Welt jeden Tag!
    In Deinem Fall ist die Person hier kaum erkennbar und mein Kritikpunkt fällt daher nahezu weg.

    Zum Bild selbst, ich finde es besonders für eine nicht komponierte Szene sehr gut!! Die Person hat vermutlich lange genug still gehalten, um den Bildausschnitt fest zu legen und die Kamera so optimal auszurichten.

    P.S: Ich finde hier wurde niemand niedergemacht und Kommentare sind dazu da um seine Meinung kund zu tun, auch wenn die nicht immer dem Bildautor gefällt.

    LG Boris

    • Leichtblitz -

      Danke für Deinen Kommentar. Wenn Du meine Antworten, bzw.die Kommentare und meine Antworten liest, hast Du einige Hinweise. 1. Ich kenne die Person. 2. Ich stelle keine Fotos aus und nehme an keinen Wettbewerben teil. 3. Die dargestellte Person "umarmte" die Stange in allen möglichen Stellungen über einen längeren Zeitraum. 4. Ich habe eine Serie geschossen und nur dieses eine Foto hochgeladen . 4. Lies den Kommentar von Knochenbeisser (...."wahrscheinlich noch dumm dabei gelacht") L.G.

  • Vamiwa -

    ​Ein gutes Bildwerk, welches nach Aufmerksamkeit schreit. Es ist sehr Reich an Varianten der Interpretation, zutiefst wirksam. Ob Du es gewollt oder die Ausrichtung zufällig entstanden ist, ich finde die Bildtiefe bemerkenswert. Die parallelen Verläufe der Bodenrillen und der Deckenbeleuchtung mit der Stange als Abschluss geben dem Bild Halt. Man könnte diese Wirkung noch verstärken, in dem man die etwas ablenkende Schrift verschwinden lässt, durch die Umwandlung in ein SW der Stimmung auch die Farbe nimmt und sich entscheidet, ob man die hintere Person wichtig hält oder nicht. Für meinen Teil kann man es so oder so sehen. Beides funktioniert! Beispiele kommen als PN.
    Gratuliere zu dem Bild
    LG
    VaMiWa

  • Leichtblitz -

    Noch einmal. Kommentare sind O.K. und wichtig wenn Sie fair, fundiert,nicht beleidigend sind und keine Unterstellungen ("wahrscheinlich blöd gelacht dabei....") beinhalten und zur Sache (zumFoto) dienen. Dabei rede ich nicht einmal von mir. Ein Bisschen menschlicher Respekt, auch bei kritischen Kommentaren, kann nicht schaden.
    L.G. an alle, die das verstehen.

  • Leichtblitz -

    Fotos auf bösartigste Weise niederzumachen und Fotografen beleidigen ist Ersatz für "Bilddiskussion". Na! Prost Mahlzeit!
    L.G.

    • lumenesca -

      Warum verdrehst du das was ich geschrieben habe derart agressiv?
      Damit stellst du dich auf die gleiche Ebene wie diejenigen die du kritisierst.

    • Leichtblitz -

      Du brauchst Dich nicht betroffen fühlen. Ich meine weder Dich, noch bin ich selber betroffen. Da ich mir aber die Profile, die Fotos (gut oder weniger gut) ansehe und auch die Kommentare dazu lese,muss ich feststellen, dass ein sehr aggressiver, bösartiger Ton an der Tagesordnung ist. Ich freue mich über Deinen Kommentar zum Foto. Da merkt man, dass Du Dir Gedanken gemacht hast.
      Also, diese meine Aggressivität hat sich nicht gegen Dich gerichtet, da kannst Du beruhigt sein. Friede? L.G. aus Portugal

  • lumenesca -

    Wenn du keine Kommentare haben willst, dann stell keine Bilder ein. So einfach ist das.

    Kommentare zu vorigen Kommentaren, wie du es nennst, ist nichts anderes als eine Bilddiskussion. Die gibt es ja hier nicht mehr und wurde durch eben diese Funktion ersetzt. Im übrigen kommentierst du selber auch Kommentare...

    Ein Bild wie dieses regt zur Bilddiskussion an. Freu dich doch!

  • morgenrot -

    Du kannst zu Deinen Bildern auch etwas sagen ohne dass Dich einer fragt.

    Warum Du Menschen photographierst, die Art wie sie leben, arbeiten oder sich vergnügen.
    Ich meine dabei natürlich echtes Interesse mit Verstehen und Sympathie und nicht, "weil Menschen so gute Photomotive sind" und "Charakterstudien", die von Photoausstellungen angenommen werden.

    • Leichtblitz -

      Ich kann. Was mich stört ist einfach dass Kommentare kommentiert werden und man sich mit dem Foto über den Kopf des Fotografen hinweg offensichtlich blendend unterhält indem man so eine Art Wettbewerb veranstaltet nach demMotto "Wer kann besser lästern" Seit langer Zeit stören mich diese Hasskommentare. Wenn einem ein Foto nicht gefällt muss er ja nicht seinen (giftigen) Senf dazu geben. Wäre schön,wenn diese Meisterfotografen auch mal konstruktive Kritik anbringen könnten und zwar an die "Adresse" des Fotografen (oder Autors) . Da meine ich natürlich nicht Dich. Von Dir habe ich nur konstruktive Kritik gelesen.
      Wenn Du meine Fotos ansiehst- Fotos von Menschen sind in der Minderheit. Fotoausstellungen interessieren mich nicht nicht. Habe ich noch nicht gemacht und habe auch keine Ambitionen. L.G. LB

    • guenther919191 -

      sehr gut, gratuliere!
      l.g. vom günther

    • morgenrot -

      Das Schöne an der Photographie ist, dass sie "ein großartig weites Feld "ist.
      Und so lange die Menschenwürde nicht verletzt wird, war/ist es für mich spannend, diese Tiefen, wie Dein Bild sozialdokumentarisch ausdrückt, auszuloten.

  • Leichtblitz -

    Ich finde es toll,dass ihr euch so blendend miteinander über dritte unterhaltet!!!! Hut ab! Könnte mich ja einer fragen, vielleicht hätte ich dazu etwas zu sagen. Dieser Mann, den ich übrigens persönlich kenne, stand,hing, kniete, umarmte diese Säule eine geschlagene Stunde(oder länger, falls er schon länger dort gestanden hatte).So lange habe ich mit mir gerungen, ob ich das Foto machen soll und noch viel schwerer habe ich mir die Entscheidung gemacht, das Foto hoch zuladen. Aber ich finde, man kann und darf zeigen was die Gesellschaft an menschlichem Leid produziert. Leider ist es andererseits so, dass die Mittel für Behandlung und Rehabilitation immer mehr gekürzt werden, dafür wird mehr und härter bestraft. Wird aber sicher mit der neuen Regierung alles besser werden.........

  • lumenesca -

    Ein Bild das mich ins Schwanken bringt. Zum einen fotografisch. Weil technisch nicht gut belichtet, aber ein spannender Bildschnitt mit der abgewendeten Person, die kommende U-Bahn und natürlich der dominante anklagende geschundene Körper. Zum anderen inhaltlich. Weil an sich jeder Mensch das Recht hat, dass seine Person NICHT öffentlich zur Schau gestellt wird, der Fotograf hier also Paparazzi oder Sensationsreporter ist. Andererseits zeigt das Bild den Zwiespalt in den wir Leben - Luxus direkt neben Armut und Elend.

    Alles in allem auf jeden Fall ein "Daumen hoch". Für den Mut, dieses Foto zu machen und auch, dass es genauso geworden ist.

    LG,
    Gerhard

    • guenther919191 -

      stimme dir voll und ganz zu! die person ist ja nicht zu erkennen, daher ist es unwichtig ob es öffentlich zur schau gestellt wird
      l.g. vom günther

    • lumenesca -

      Das habe ich so weder geschrieben, noch gemeint. Und dem muss ich auch entschieden widersprechen. Irgendjemand mag diese Person kennen, auch auf diesem Bild. Und das ist keinesfalls unwichtig oder egal. Du oder ich spielen dabei keine Rolle, aber auch ein Obdachloser hat ein persönliches Umfeld. Das hat respektiert, nicht ignoriert zu werden. Dennoch lohnt es, die Situation mancher Menschn am berühmten Rand unserer Gesellschaft aufzuzeigen.

    • guenther919191 -

      ok, mit daumen hoch bin ich auch deiner meinung, danke sehr!
      l.g. vom günther

    • Leichtblitz -

      Es würde mich interessieren,wie man eine "technisch gute" Belichtung zustande bringt. Vielleicht mit Softbox und Studioblitz....?
      Oder mit Aufsteckblitz? Lumenesca wird mir das sicher schön erklären können.

    • Speedy69 -

      Lumenesca sucht bei jedem einen Fehler damit er Stolz sein kann und bei anderen negative Kommentare hinterlassen kann. Manchmal ist es besser Meinungen für sich zu behalten.
      LG Helmut

  • knochenbeisser -

    Wenn man solche Menschen wirklich bedauernswert findet, dann stellt man keine Bilder von denen ins Netz. Wahrscheinlich noch dumm gelacht beim Fotografieren. Ich habe zwar nicht viel Mitleid mit solchen Menschen, aber sowas würde ich trotzdem nicht machen. Verstehe den Sinn dahinter nicht ganz, denn ein Fotografisches Kunstwerk ist es mitnichten.

    • guenther919191 -

      deine ansicht teile ich in keiner weise, tut mir sehr leid! du weist ja nicht welches schicksal dahinter steckt! auch weist du nicht wie es dazu kam zum beispiel schwere depression, da kann nur ärtzliche hilfe wirklich helfen! auch ist das bild ein gutes lehrbeispiel für junge leute wie drogen furchtbare folgen haben können.
      l.g. vom günther

    • Leichtblitz -

      Leider mitnichten jung..

    • Leichtblitz -

      Knochenbeisser! Du hättest sicher ein "fotografisches Kunstwerk" draus gemacht... Dass Du nicht viel Mitleid mit "solchen" Menschen" hast, wundert mich nicht bei Deinen Kommentaren. Ich habe nicht gelacht beim Fotografieren und schon gar nicht "dumm" Nachdenken und genau schauen hilft manchmal um einen "Sinn" zu erfassen. Mein Rat: Weniger schreiben und vorher denken. k.l.G

  • Leichtblitz -

    Ist wahrscheinlich kaum möglich (Alkohol UND harte Drogen und nicht einmal im einschlägigen Milieu "integriert")

  • Leichtblitz -

    Bedauernswert, ja... Danke für Deine likes L.G.

  • guenther919191 -

    arm!
    l.g. vom günther