Sigma to take Foveon full frame and adopt L mount

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    • wenns einen Merrill nehmen täten wärs ja super, aber mit Quattro wirds in die Hose gehen.
      SD m koster 1100.-, "Nachfolger" SD q 800.-.
      Das sollte den Sigma Hiasln zu denken geben, wird es aber nicht, ewig schade um den Merrill.
      Verkaufen könnten sie das Ding mit einem 24x36 Merrill mit 20MP, sicher nicht mit einem Quattro.
      Erstaunlich dass eine Firma einerseits so erfolgreich Objektive bauen kann und anderseits immer erbärmliche Kameras gebaut hat, die Kunden haben das wegen der Qualität der Foveons in Kauf genommen, aber warum soll jemand ein grindiges Gehäuse mit einem grindigen Chip kaufen.
    • also mit 40 MP hält eine Merrill schon mit, 3x15 ist 45, also eine FF Merrill mit 20 oder 24 MP tät gegen jede andere FF leicht bestehen, das Problem ist der Quattro chip, Merrill hatte pro layer 15MP, also je 15MP für Rot, Grün und Blau. Die quattros haben 20MP Blau und nur je 5MP Rot und Grün. Die Foveon Fans mögen keine Kamera die interpoliert und deswegen ist das Quattrozeugs ein völliges Desaster geworden. Der Grund für das Quttrozeugs war, dass die Layer Licht schlucken und somit der Pixelgröße engere Grenzen gesetzt sind als bei 1-Layer-Technik,, also auf 20MP habens nur mit dem obersten Layer gehen können. Wenns jetzt aber FF machen können die Pixel größer sein und IMO sind je 20 oder 24MP Layer für RGB besser als jedes Bayer FF.

      Ich bin schon lange auf der Welt und hab den Untergang so toller Firmen wie Contax oder Minolta erlebt, also wieso solls Sigma Camera nicht auch erwischen. Wenn die jetzt wieder einen Quattro verbauen bauens bald gar keine Kameras mehr.

      PS: die Massen hat Sigma mit seinen Kameras nie überzeugen können, dafür waren die Gehäuse viel zu schlecht. Das haben nur Leute in Kauf genommen denen Bildqualität das Wichtigste war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von M_Martin_M ()

    • Aber lustig ist es schon.... die langjährigen underdogs schaffens sich auf a packerl zu schmeißen und was sinnvolles zu machen und die alten Größen bleiben bei ihrer eitlen Strategie.
      Das L-System wird recht schnell wachsen und eine wirklich ernstzunehmende alternative darstellen. Nikon und Canon werden ewig brauchen um auch nur annähernd in die Richtung zu kommen (Siehe die Roadmaps). Die dämlichen Adapterlösungen sind auch mehr Notlösung wie Dauerzustand weil die alten Optiken das Potential der neuen Mirrorless nicht nutzen können.
      Ich warte nur drauf bis einer der beiden aufgibt.

      lg
    • M_Martin_M schrieb:

      3x15 ist 45
      dann wird aber genauso interpoliert wie bei Bayer-Chips, nur halt in eine andere Richtung. ;)

      der Foveon hat 15MP Flächen-Auflösung bei voller Farbtiefe. ein 45MP Bayer hat dafür volle 45MP Flächenauflösung mit 1/3 Farbtiefe.

      Foveon vs Bayer ist einfach nur eine andere mathematisch-physikalische Lösung für das selbe Problem. im Grunde wäre keines besser oder schlechter, nur anders.

      leider sind die Foveons langsam. und werden rauschig und farbverschoben sobald man nicht mit Basis-ISO und ausreichender Belichtung arbeiten kann. aus meiner Sicht sind das Chips für technische Anwendungen - so wie sie Sigma zB zum Testen ihrer Objektive einsetzt.
    • GRUBERND schrieb:

      ein 45MP Bayer hat dafür volle 45MP Flächenauflösung mit 1/3 Farbtiefe.
      na ja, ganz so ist es nicht, 50% G, je 25% R und B

      GRUBERND schrieb:

      leider sind die Foveons langsam. und werden rauschig und farbverschoben sobald man nicht mit Basis-ISO und ausreichender Belichtung arbeiten kann
      langsam ist nur ein Wort, bei mir haben die Merrills 6x8 und 13x18 ersetzt, und wenns finster ist braucht man nicht färbig knipsen weils in Wirklichkeit eh keine Farben mehr gibt.
      Der Punkt den ich ansprechen wollte ist der, dass die Merrills Leute angesprochen haben denen es um Bildqualität gegangen ist, aber wen soll eine Quattro ansprechen.
    • Der Unterschied ist (war??) meiner Meinung nach: Wenn ich eine rote Linie fotografiere, ist sie beim Merril eine rote Linie. Beim Bayer-Sensor Stückwerk, das erst durch Interpolation wieder zu einer Linie wird, wenn der Algorithmus passt. So gesehen also nicht nur eine andere, sondern eine bessere Lösung für das Problem.
      Ob aus der Idee noch mehr rauszuholen gewesen wäre, was die Schwachpunkte der konkreten Implementierung betrifft, kann ich natürlich nicht sagen. Der Einsatz dafür in den letzten Jahren war, scheint's, enden wollend.

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