Von der Nikon D750 zur D5 - Sinnvoll oder eher weniger?

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    • Von der Nikon D750 zur D5 - Sinnvoll oder eher weniger?

      Hallo!

      Ich würde gerne eure Meinung zum Thema "Wechsel von D750 auf D5" hören. Ich bin seit ein paar Jahren Hochzeits- und Eventfotograf, habe mittlerweile über 30 Hochzeiten und zig Events fotografiert und das die letzten 2 Jahre mit zwei Nikon D750ern an meiner Seite. Soweit bin ich damit auch zufrieden, die Qualität stimmt und meine Kameras haben mich noch nie im Stich gelassen. Ab und zu kommt es jedoch vor, dass beide zu langsam auf die SD Karte schreiben. Die Karten sind bestimmt nicht zu langsam, verwende 64GB Lexar Professional 1000x SDXC U3 (150MB/s) und auch SanDisk Extreme Pro SD Karten. Ab und zu dauert es einfach sehr lange, bis mir ein Bild angezeigt wird. Das ist also das eine Problem, das zweite ist die ISO Performance. Problem würde ich es vielleicht direkt nicht nennen, jedoch ist da bestimmt noch mehr zu holen. Ich fotografier meistens in Kirchen zwischen ISO 2000 und 3200, viel weiter gehe ich ungern. (Bitte stellt mich hier nicht als den unwissenden Anfänger hin, der nur nicht mit ein wenig Rauschen zurecht kommt und mal eben ein neues "Spielzeug" haben will ;) )
      Des weiteren wären die Buttons für einen schnelleren Zugriff auf diverse Einstellungen sehr nützlich und auch die beleuchteten Tasten im Dunklen ideal. Der schnellere und noch zuverlässigere AF in dunklen Lichtverhältnissen wäre ebenso genial sowie der Joystick zum verschieben des AF Punktes.


      Aber nun auch zu meiner grundsätzlichen Frage:
      Denkt ihr, dass die D5 um rd. 5000€ besser ist als die D750 (mal mit rd. 1800€ geschätzt) und sich ein Umstieg (bzw. Erweiterung, eine D750 würde ich behalten) lohnt? Natürlich bin ich auch ein Technik Fan und würde liebend gerne eine D5 besitzen. Die Geschäfte laufen gut und mit ein wenig sparen würde das kommenden Sommer klappen. Allerdings bin ich auch ein Vernunftsmensch und knapp 7000€ entsprechen schon einem gebrauchten Kleinwagen. Da ich u.a. die Hochzeitsfotografie aber liebe und natürlich auch das Fotografieren selbst, wäre eine D5 einfach ein Traum. Wenn ihr aber meint, dass das Geld zum Fenster raus geworfen ist und ich z.B. besser auf den Nachfolger der D750 warten sollte, dann gebt Bescheid ;)

      Übrigens: Ich habe auch schon darann gedacht, mir das Geld für die D5 zu sparen und stattdessen in Objektive zu investieren. Allerdings bin ich mittlerweile diesbezüglich gut gesättigt und habe gerade wirklich keine Wünsche offen.
      Ist die Nikon D5 wirklich um 5000€ besser als die Nikon D750? 9

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    • Stimmt, das hatte ich vergessen zu erwähnen. An die D850 habe ich schon gedacht, aber die hat mir einfach zu viele Mpx, die ich nicht wirklich brauche. Abgesehen davon, produziert sie rd. 100MB RAW Dateien und da müsst ich meinen "Festplattenfuhrpark" noch schneller aufstocken :woot: Allerdings schockieren mich die [Links sind nur für Registrierte Benutzer sichtbar] schon etwas. Hier scheint es so, als wären sich die drei Kameras D850, D750 und D5 (vor allem im Print) sehr ähnlich. Die D850 und die D750 haben sogar einen besseren Dynamikumfang (am Bildschirm, im Print sieht man kaum mehr Unterschiede) und auch ISO technisch nehmen sich die D750 und D5 kaum etwas, das kann doch nicht wirklich so in der Realität sein, oder?!
    • Hast Du einmal an Systemwechsel gedacht. Die Geschichte mit den Autofokus hatte ich auch an meiner D700 . Aber Iso 4000 waren in Kirchen kein Problem um ein vernünftiges Bild zu Fotografieren. Habe das ganze Nikon Eqipment außer Analog in die Bucht gestellt und auf Leica und Sony umgestellt. Sony Alpha 99 Mark 2 ist auch ein Spitzen Teil . Mir reicht meine Alpha 99 Mark 1 voll . Zwei SD Karten im Slot und auf geht's. Auch für Nachtaufnahmen Siehe Bild über Dresden in der Foto Galerie . Kann nicht Klagen.
      Aber Deine Entscheidung über Kamera Wechsel kann ich Dir Leider auch nicht abnehmen.


      LG. Tom
    • M_Martin_M schrieb:

      kannst eh auch mit 25 MP fahren
      Du meinst vermutlich im Crop-Modus? Das bedeutet leider einen Schritt bezüglich der Sensor-Performance von Full-Frame auf APS-C (typisch ca 1 Stop), das ist entgegen dem, was der TO eigentlich will ... ja, ich weiss, da kommen jetzt sicher Leute daher, die sagen, das sei nicht so - ist aber trotzdem so.

      Die D850 ist eher eine low-ISO Kamera, bei High-ISO ist die D5 besser.

      Es gibt zwei Kameras, die bezüglich Read-Noise bei High-ISO (fast) so gut sind wie die D5, und bei low-ISO gar merkbar besser (ca. im Bereich der D850), doch beide würden einen Systemwechsel bedeuten: Canon 1DX ii und Sony A9 ...
      [Links sind nur für Registrierte Benutzer sichtbar]
    • toni100 schrieb:

      Vielleicht wäre eine gebrauchte D 4 auch interessant.

      Hg
      Toni
      Nein, eher nicht. U.a. auch weil sie mir zu wenig Spielraum im Sinne des Bildbeschnittes mit ihren knapp 17Mpx bietet.

      Nikon F3 schrieb:

      Hast Du einmal an Systemwechsel gedacht. Die Geschichte mit den Autofokus hatte ich auch an meiner D700 . Aber Iso 4000 waren in Kirchen kein Problem um ein vernünftiges Bild zu Fotografieren. Habe das ganze Nikon Eqipment außer Analog in die Bucht gestellt und auf Leica und Sony umgestellt. Sony Alpha 99 Mark 2 ist auch ein Spitzen Teil . Mir reicht meine Alpha 99 Mark 1 voll . Zwei SD Karten im Slot und auf geht's. Auch für Nachtaufnahmen Siehe Bild über Dresden in der Foto Galerie . Kann nicht Klagen.
      Aber Deine Entscheidung über Kamera Wechsel kann ich Dir Leider auch nicht abnehmen.


      LG. Tom
      Ein Systemwechsel kommt auf keinen Fall in Frage, das wären enorme Kosten, die da auf mich zukommen würden und das würde absolut nichts rechtfertigen. ;)

      M_Martin_M schrieb:

      kannst eh auch mit 25 MP fahren
      Ich glaube auch, dass dadurch das Bild beschnitten wird. Und ich kaufe mir auch bestimmt keine Kamera um knapp 4000€ und knapp 50Mpx damit ich sie dann darin begrenze :)

      -----------------------
      Ich habe mittlerweile wieder einige Tests gelesen und festgestellt, dass die D5 bei niedrigen ISO Werten doch einiges an Dynamik ggü. der D750 verliert. (Quelle: dpreview) Dafür ist sie eben in High ISO Bereichen besser als die 750er. Alles kann man wohl nicht haben ;)

      Die Frage stellt sich also um so mehr: rechtfertigt die D5 ihren Mehrwert ggü. der D750 mit diesem gewaltigen Preisaufschlag? Kann jemand einen direkten Vergleich ziehen?
    • das ISO-Verhalten bei den meisten Kameras ist so ziemlich ausgereizt. das wird kaum mehr besser werden und aktuell tut sich da schon einige Zeit nichts relevantes mehr. das Thema war mehr oder weniger in der D3 Generation so ziemlich beendet und das ist ja schon über 10 Jahre her.

      was D750 vs D5 angeht .. viel Geschmackssache. als Hochzeitsfotograf ist der Hochformatgriff ja nur ein extra Gewicht und kommt kaum zum Einsatz. der AF der D5 ist definitiv besser, ich arbeite mit dem kleinen Bruder D500 und was der AF so macht fällt unter _schwarze_ Magie.

      €5000 besser ist sie für Hochzeiten aus meiner Sicht auf keinen Fall. lieber ein, zwei lichtstarke Festbrennweiten kaufen und damit die ISO herunterschrauben können. und wenn dann der AF nicht mehr mitkommt dann vielleicht eine D810 oder D850 kaufen, die haben beide bessere AF-Module als die D750.

      (ich habe das anders gelöst, ich bin von der D700 wieder zurück zu DX auf die D500 gewechselt, die ist für mich der richtige Kompromiss und ja, ich fotografiere damit Hochzeiten und Sport ohne Probleme. die D750 stand eigentlich schon auf der Einkaufsliste, aber dann hat Nikon gerade noch rechtzeitig die D500 angekündigt, seinerzeit.)

      M_Martin_M schrieb:

      kannst eh auch mit 25 MP fahren
      falls du damit Nikons sRAW Format meinst: das ist kein RAW sondern ein glorifiziertes "JPG", mit ein paar Einstellmöglichkeiten, die irgendwo zwischen RAW und JPG liegen. aus meiner Sicht ein kompletter Schmarrn das Format. für JPG-Shooter ist es keine wirkliche Verbesserung und für RAW-Shooter ein klare Degradierung der Daten.
    • fotografie-dst schrieb:

      Kann jemand einen direkten Vergleich ziehen?
      Nein. Die Fakten hast Du im Wesentlichen eh, was Deine Anforderungen sind und was diese Dir wert sind, musst Du selber am besten wissen. Ich lese oben zwischen den Zeilen, Du willst im Grunde Deines Herzens die D5, und nun suchst du nach einer Rechtfertigung - "Absolution", sozusagen :) - diese hohe Ausgabe zu tätigen. Von mir kriegst Du sie aber nicht - ich muss mit meinem GAS ('gear aquisition syndrome') auch alleine fertig werden :)
    • Off-topic schrieb:

      fotografie-dst schrieb:

      Kann jemand einen direkten Vergleich ziehen?
      Nein. Die Fakten hast Du im Wesentlichen eh, was Deine Anforderungen sind und was diese Dir wert sind, musst Du selber am besten wissen. Ich lese oben zwischen den Zeilen, Du willst im Grunde Deines Herzens die D5, und nun suchst du nach einer Rechtfertigung - "Absolution", sozusagen :) - diese hohe Ausgabe zu tätigen. Von mir kriegst Du sie aber nicht - ich muss mit meinem GAS ('gear aquisition syndrome') auch alleine fertig werden :)
      Ja, das mit der Bestätigung stimmt zum Teil, aber zum anderen Teil hoffe ich damit auch meine Vernunftsgedanken zu bestätigen ;) Wie gesagt, ich will nicht "einfach nur eine D5" sondern möchte auch die Möglichkeiten um einen Tick mehr ausreizen. Stichwort AF im Dunkeln und fokusieren bei -4EV sind schon echt der Hammer.

      M_Martin_M schrieb:

      wennst 50MP willst stellst auf 50, wennst 25 willst auf 25, seh ich als Erweiterung der Möglichkeiten, nicht als Begrenzung, D5 ist für den Fußballplatz, D850 für Hochzeiten.
      Ich weiß jetzt allerdings noch immer nicht, wie das technisch genau aussieht. Wenn ich plötzlich nur mehr 25Mpx habe, dann habe ich doch bestimmt nicht mehr den ganzen Sensor zur verfügung, kann doch nicht sein, oder?

      So langsam wird die D850 auch interessant, nur lt. DxO Mark (ja ich weiß, sind "nur" Labortests und haben nicht so viel mit der Realität zu tun) ist sogar die D750 über den ganzen ISO Bereich besser (siehe mein zweiter Post hier)

      Ich danke euch schonmal für euren Input und werde mir jetzt einfach noch zig tausend Testberichte und Videos anschauen ;)

      ********************** UPDATE **********************

      Ich habe mir nun die RAW Dateien jeweils von der D5, D750 und D850 von [Links sind nur für Registrierte Benutzer sichtbar] heruntergeladen und diverse ISO Einstellungen in Lightroom im X|Y Modus verglichen. Das Fazit: es ist sau schwer, da überhaupt einen Unterschied zwischen der D5 und der D750 (bei ISO 1600 und 6400) zu erkennen. Die D5 bewahrt vieleicht eeeeetwas mehr Detail in dunklen Lichtsituationen, aber auch da ist der Unterschied minimal. Der, der da einen großen Unterschied erkennt, bildet sich etwas ein. Irre wie ich finde. Die D850 kann bei beiden nicht mithalten, rauscht schon viel früher, aber das war sowieso klar...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fotografie-dst ()

    • Das sRAW bzw mRAW bei der D850 ist wirklich ein RAW und nicht mehr eine besseres jpg wie noch bei D810 oder D4s. Das Format bleibt dabei unverändert. Was für mich persönlich gegen eine D850 spricht, dass es nicht mehr die Möglichkeit gibt über das hintere Einstellrad in die Auto-ISO einzugreifen. Das verwende ich in Kirchen oft. Die Beleuchtung der aktiven AF-Felder ist leider auch schlecht ausgefallen - kurz und schwach. UND: Die D850 ist doch recht laut, was aber offenbar alle schnellen Cams sind. Die D5 ist noch lauter und so eine Radaumaschine wie die anderen Einstelligen. Das ist nichts für mich in Kirchen.



      Beim Vergleich auf DXO-Mark halte ich die Screen-Version eigentlich für nutzlos weil man damit zwei verschiedene Ausgabeformate miteinander vergleicht.
    • divetommy schrieb:

      Das sRAW bzw mRAW bei der D850 ist wirklich ein RAW und nicht mehr eine besseres jpg wie noch bei D810 oder D4s. Das Format bleibt dabei unverändert.
      dh die Daten sind nicht schon demosaiced?

      das würde mich wundern, dass das geändert wurde. aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen. durch das interne Demosaic und dann skalieren der Daten funktionieren jede Menge Werkzeuge (Schärfe, Rauschunterdrückung, etc) anders und verlieren Effektivität.


      fotografie-dst schrieb:

      Das Fazit: es ist sau schwer, da überhaupt einen Unterschied zwischen der D5 und der D750 (bei ISO 1600 und 6400) zu erkennen.
      sag ich ja, seit der D3 nichts relevantes mehr passiert. ;)

      Rauschen hängt in der Basis-ISO eigentlich nur noch von der Chipgrösse und von der Endbildgrösse ab. bei höheren ISOs fallen dann ISO-(in)-Varianz des Sensors und RAW-Konverter bzw Noise-Reduction Software stärker ins Gewicht, da können sich durchaus auch kleinere Chips ganz gut schlagen.

      aber bei Hochzeitsbildern in 6 Megapixeln oder 4k is des eh alles egal. ;)
    • sRaw und mRAW ist kein Crop-Modus. Und die Files sind nicht schon demosaiced wie bei der ersten Variante der "kleinen" Raws wo man z.B. auch den WB in der EBV nicht neu setzen konnte, Da gibt es reichlich zu lesen auf dpreview oder bei Nasim Mansurov.
      Andere Hersteller wie Canon hatten das schon länger. Nikon ist dann halt auch aufgesprungen und hat den ersten Versuch versemmelt, wie üblich ;)

      Um auf den Ausgangspunkt zurückzukommen. Beim Umstieg von D750 auf D5/D850 bekommt man höhere FPS und einen größeren Pufferspeicher dafür wird es auch lauter. Rauschen ist gleich und der Unterschied in den MP, rauf wie runter, ist praktisch kaum relevant.
    • Okay, das hat mir jetzt die Augen bzgl. D5 wieder etwas weiter geöffnet. Im Moment überwiegt wohl mehr der Gedanke des "haben wollens" als der tatsächliche Nutzen. In Wirklichkeit fotografiere ich selten über ISO 3200, nur in Extremsituationen. Die hohe FPS Zahl brauch ich schon gar nicht, nutze das bei meiner D750 auch nur äußerst selten. Die D850 rauscht mir einfach zu viel, die kommt also für meine Anwendung eigentlich auch nicht in Frage. Somit hat sich das Thema für mich wohl einstweilen erübrigt. Ich danke allen Beteiligten für die Tipps und Infos! :)
    • canon und nikon haben den anschluß an spiegellose fotografie definitiv verschlafen. und das mit der präpotenz der jahrzehntelangen marktführung (war selber 30 jahre lang nikon fan).
      es geschieht ihnen somit recht.
      das ist defintiv vorbei. vergleicht man die x-t2 mit den plumpen nikon kasteln, wird man bei ehrlichem vergleich feststellen, dass sie die fast gleiche bildqualität erreicht. das fast betrifft nur mehr für den durchschnitt - auch der profis - vernachlässigbare nischen, die sämtlich im studiobereich angesiedelt sind, sicher nicht die hohen isobereiche. seit der autofocus bei der fuji (oder sony) schnell ist und die sereinbilderanzahl (sportfotografie) brauchbar ist, gibt es keinen grund (außer die überall hineinwirkende philosophie, die macht aber keine fotos) für ein unhandliches riesenkastl € 5000.-- hinzublättern. dafür bekomme ich eine x-t2 samt top objektiven, die handlich ist, von der bedienung her traumhaft und, was wichtig ist, das gegenüber nicht bedrohlich optisch einschüchtert. ich denke das zählt bei hochzeitsfotografie auch.
      mein tip: in die hand nehmen, 1 woche probieren und nikon ist geschichte.
      p.s.: wenn man einmal den vorteil eines elektronischen suchers (die sind jetzt auch flimmerfrei) kennengelernt hat möchte diesen auch nicht mehr missen.
      natürlich gibt es auch nachteile, wie überall, ist aber eine abwägungssache (das nikon blitzsystem ist ein argument, für fuji und sony gibt es aber inzwischen gute angebote von drittherstellern, da kann ich aber nichts sagen dazu, weil noch nicht probiert).
      mein senf gilt selbstredend für neuanschaffungen, wenn man bereits material im wert von tausenden euros angeschafft hat, ist ein grundsätzlicher umstieg natürlich schwer. dazukaufen (kamera) würde ich persönlich nicht mehr.

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