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Lexikon »F«
Falschfarbenfilm
Ein farbiger Infrarotfilm, der hervorragend für Farbexperimente geeignet ist.
Faltenkompendium
Vielseitig verwendbar als Sonnenblende oder als Teil des Dia-Kopiergerätes, oder aber zum Einschieben von Verlauffiltern, Vignetten oder einer Fettblende.
Farbausgleichsfilter
Sie dienen zur Vermeidung von Farbstichen, aber auch dazu, bewußt ins Farbgleichgewicht einer Aufnahme einzugreifen, indem sie mit einem bestimmten Farbton überlagert wird.
Film
Der Film oder die Photoplatte dient zum Zeitpunkt der Belichtung als "Leinwand" für das vom Objektiv erzeugte Bild. Chemische Substanzen im Film werden durch die Belichtung verändert und speichern es. Durch die Filmentwicklung wird es dann sichtbar. Bei D
Filmempfindlichkeit
Die Empfindlichkeit von Filmen wird nach einer ISO Norm angegeben und in den häufigsten Fällen in die Stufen wenig lichtempfindlich ISO 25-100, normal lichtempfindlich ISO 100-200 und sehr lichtempfindlich > ISO 200 unterteilt. Je höher die Zahl ist, desto lichtempfindlicher aber auch grobkörniger ist der Film. 100 ISO = 100 ASA = 21 ° (DIN). Ein um drei Stufen höhere DIN-Wert entspricht einer Verdoppelung der Empfindlichtkeit (also 24° DIN entsprechen 200 ASA/ISO usw.).
Filmtransport
Der Filmtransport wickelt in Kameras, in denen Filme auf Rollen eingesetzt werden, den Filmstreifen von einer Spule auf eine andere und sorgt so für die Möglichkeit, den ganzen Filmstreifen nach und nach zu belichten. Nur in sehr großen Kameras werden heu
Fischauge
Fischaugen sind Objektive mit extrem großem Bildwinkel. Sie bilden die Umwelt nach anderen Gesetzen ab: Während extreme Weitwinkelobjektive gerade Linien (Horizont, Gebäudekanten etc.) auch gerade abbilden, werden gerade Linien bei Fischaugen gekrümmt, we
Fotopapier
Lichtempfindliches Material (Papier) zur Herstellung von Aufsichtsbildern. Man unterscheidet grundlegen zwischen 2 Arten: einerseits Polyäthylenbeschichtetes Papier (Schichtträher ist nicht saugfähig, daher dringt die Chemie nicht so starke ein - kürzerer Wässerungsprozess), andererseits Barytpapiere, ein Papier, das mit einerBarytschicht überzogen wurde (saugfähiger und daher längerer Wässerungsprozess notwendig).

Darüberhinaus unterscheidet man noch zwischen SW- und Farbpapieren, wobei die ersteren in unterschiedlicher Gradation (festgraduierte bzw Multikontrast Papiere) angeboten werden. Farbpapiere werden nur in einer Gradation angebten, da der Entwicklungsprozess standardisiert ist.

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